Suche
Klimabilanz
Heutige Situation

Biogene ReststoffeAls Biogene Reststoffe wird die Gesamtheit aller Abfälle und Reststoffe pflanzlicher sowie tierischer Herkunft bezeichnet, die u.a. in der Holzindustrie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Lebensmitteindustrie anfallen. Dazu zählen z.B. Sägespäne, Grünschnitt, Reisschalen oder biogene Abfälle aus der Fruchtsaftindustrie.
Biogene Reststoffe besitzen wie Biomasse ein energetisches Potenzial, das als erneuerbarer Energieträger genutzt werden kann., wie z.B. Grasschnitt oder Laub, die in Kommunen anfallen, werden in der Regel einer offenen Kompostierung zugeführt. Diese Kompostierung erzeugt einen Kompost, der in Hausgärten und in der Landwirtschaft als organischer Dünger eingesetzt werden kann. Weil auf diesem Weg teilweise der Einsatz von Mineraldüngern ersetzt wird, entsteht ein positiver Klimaeffekt. Da die Kompostierung jedoch auch in erheblichen Umfang klimaschädliche Treibhausgase (neben CO2 das besonders schädliche Methan und Lachgas) freisetzt, gilt sie im besten Fall als klimaneutral.
Biogene Reststoffe besitzen wie Biomasse ein energetisches Potenzial, das als erneuerbarer Energieträger genutzt werden kann., wie z.B. Grasschnitt oder Laub, die in Kommunen anfallen, werden in der Regel einer offenen Kompostierung zugeführt. Diese Kompostierung erzeugt einen Kompost, der in Hausgärten und in der Landwirtschaft als organischer Dünger eingesetzt werden kann. Weil auf diesem Weg teilweise der Einsatz von Mineraldüngern ersetzt wird, entsteht ein positiver Klimaeffekt. Da die Kompostierung jedoch auch in erheblichen Umfang klimaschädliche Treibhausgase (neben CO2 das besonders schädliche Methan und Lachgas) freisetzt, gilt sie im besten Fall als klimaneutral.
Klimaeffekt: ±0t CO2-Äq.Um die Emission aller Treibhausgase mit einem Wert quantifizieren zu können, wird die Klimawirksamkeit von Gasen wie Methan oder Lachgas in die von Kohlendioxid umgerechnet. Dieser Wert wird als CO2-Äquivalentwert bezeichnet.

Bei der Erzeugung von Strom und Wärme mit fossiler Braun- oder Steinkohle werden große Mengen an CO2 und andere schädliche Treibhausgase freigesetzt, die das Klima belasten und die Erderwärmung vorantreiben.
Klimaeffekt: +32.000t CO2-Äq.Um die Emission aller Treibhausgase mit einem Wert quantifizieren zu können, wird die Klimawirksamkeit von Gasen wie Methan oder Lachgas in die von Kohlendioxid umgerechnet. Dieser Wert wird als CO2-Äquivalentwert bezeichnet.
Neues Modell von SunCoal Industries

Werden die Grünabfälle nicht einer Kompostierung zugeführt, sondern zur Produktion von Biokohle verwendet, kann diese zur Erzeugung von Strom und Wärme eingesetzt werden. Dadurch können fossile Brennstoffe wie Braun- und Steinkohle substituiert werden. Wie bei der energetischen Nutzung jeder Biomasse wird dabei nur der zuvor durch die PhotosynthesePhotosynthese bezeichnet den biochemischen Vorgang, bei dem Pflanzen, Algen oder Bakterien Wasser und Kohlenstoffdioxid (mithilfe von Lichtenergie) in energiereiche Stoffe (Traubenzucker) und Sauerstoff umwandeln. gebundene Kohlenstoff wieder als CO2 in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf zurückgeführt. Die CO2-Bilanz bleibt, wie in der Natur, ausgeglichen. Durch die energetische Nutzung von Biokohle können also zusätzliche klimaschädliche CO2-EmissionEine Emission ist ein Austrag von giftigen, gesundheitsschädlichen oder umweltgefährdenden chemischen Stoffen, wie gasförmige Schadstoffemissionen aus der Industrie oder dem Verkehrswesen, flüssige Emissionen aus Altlasten, staubförmige Emissionen von Halden, Straßenlärm oder Lichtverschmutzung. aus fossilen Energieträgern vermieden werden.
Klimaeffekt gegenüber heutiger Situation:
Klimaeffekt gegenüber heutiger Situation:
-32.000t CO2-Äq.Um die Emission aller Treibhausgase mit einem Wert quantifizieren zu können, wird die Klimawirksamkeit von Gasen wie Methan oder Lachgas in die von Kohlendioxid umgerechnet. Dieser Wert wird als CO2-Äquivalentwert bezeichnet.


