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Die Einsatzmöglichkeiten für Biokohle in der kommunalen Entsorgung
Durch die Veredlung zu Biokohle mit dem CarboREN®-Verfahren von SunCoal Industries verlieren Grünabfälle ihre Abfalleigenschaft im Sinne des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrW-/AbfG) und es entsteht ein standarisierter, homogenerHomogenität bedeutet gleiche Beschaffenheit und Eigenschaften eines Materials. Die Herstellung hinreichend homogener Ausgangsstoffe oder Zwischenprodukte ist ein Schlüsselproblem in vielen Industriezweigen. Biobrennstoff, der z.B. in Feuerungsanlagen nach 4. Bundes-Immissionsschutzverordnung (Verordnung über genehmigungsbedürftige Anlagen) oder 13. Bundes-Immissionsschutzverordnung (Großfeuerungsanlagenverordnung) eingesetzt werden kann.
Dazu gehören z.B. Pelletskessel mit einer Leistung von >100 kW, die für die kommunale Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) genutzt werden und aktuell nur HolzpelletsHolzpellets sind stäbchenförmige kleine Körper aus verdichtetem Holz oder Sägenebenprodukten und können als biogener Brennstoff oder deren Ausgangsstoffe verwertet werden. einsetzen können.


Die Zusammensetzung und die Eigenschaften von Biokohle-Staub sind mit denen von BraunkohlenstaubIn Kohlekraftwerken wird sehr häufig gemahlene Braun- oder Steinkohle eingesetzt. Diese Mahlung erfolgt meistens direkt am Kraftwerk, teilweise jedoch auch nach Förderung in speziellen Veredelungsstätten. Kohlenstaub kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. vergleichbar. KohlenstaubIn Kohlekraftwerken wird sehr häufig gemahlene Braun- oder Steinkohle eingesetzt. Diese Mahlung erfolgt meistens direkt am Kraftwerk, teilweise jedoch auch nach Förderung in speziellen Veredelungsstätten. Kohlenstaub kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. Daher kann SunCoal® ohne Anpassung der bestehenden Anlagentechnik als Substitut für BraunkohlenstaubIn Kohlekraftwerken wird sehr häufig gemahlene Braun- oder Steinkohle eingesetzt. Diese Mahlung erfolgt meistens direkt am Kraftwerk, teilweise jedoch auch nach Förderung in speziellen Veredelungsstätten. Kohlenstaub kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. in dezentralen Staubfeuerungen zur Strom- und Wärmeerzeugung verwendet werden. Die energetische Nutzung von Biokohle ist jedoch im Gegensatz zu Braunkohlenstaub CO2-neutral, so dass durch diese Anwendung ein sehr positiver Klimaeffekt erzielt werden kann.
Ebenso zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung ist ein Einsatz von Biokohle in Vergasern sinnvoll. Diese erzeugen ein Brenngas, das bei hohen elektrischen WirkungsgradenDer Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen Nutzleistung und zugeführter Leistung. Der Begriff wird verwendet um die Effizienz von Energieumwandlungen zu beschreiben. in Gasmotoren zu Ökostrom und Wärme verbrannt werden kann.
Im Co-FiringBeim Co-Firing handelt es sich um die Verwendung von Biomasse als zusätzlichen Verbrennungsstoff. Dadurch produzieren bestehende Feuerungsanlagen weniger CO2. Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Mitverbrennung von Biomasse in Steinkohlekraftwerken genutzt. kommt ein anteiliger Einsatz in Steinkohlekraftwerken in Betracht. Nachdem das Co-FiringBeim Co-Firing handelt es sich um die Verwendung von Biomasse als zusätzlichen Verbrennungsstoff. Dadurch produzieren bestehende Feuerungsanlagen weniger CO2. Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Mitverbrennung von Biomasse in Steinkohlekraftwerken genutzt. von Biomasse in Steinkohlekraftwerken sich bereits in anderen EU-Ländern (insbesondere Benelux und UK) etabliert hat, wird dieses Szenario heute auch von fast allen deutschen Betreibern von Steinkohlekraftwerken betrachtet.
Dazu gehören z.B. Pelletskessel mit einer Leistung von >100 kW, die für die kommunale Wärmeversorgung (Raumwärme und Warmwasser) genutzt werden und aktuell nur HolzpelletsHolzpellets sind stäbchenförmige kleine Körper aus verdichtetem Holz oder Sägenebenprodukten und können als biogener Brennstoff oder deren Ausgangsstoffe verwertet werden. einsetzen können.


Foto: Viessmann
Foto: GETEC AG
Die Zusammensetzung und die Eigenschaften von Biokohle-Staub sind mit denen von BraunkohlenstaubIn Kohlekraftwerken wird sehr häufig gemahlene Braun- oder Steinkohle eingesetzt. Diese Mahlung erfolgt meistens direkt am Kraftwerk, teilweise jedoch auch nach Förderung in speziellen Veredelungsstätten. Kohlenstaub kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. vergleichbar. KohlenstaubIn Kohlekraftwerken wird sehr häufig gemahlene Braun- oder Steinkohle eingesetzt. Diese Mahlung erfolgt meistens direkt am Kraftwerk, teilweise jedoch auch nach Förderung in speziellen Veredelungsstätten. Kohlenstaub kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. Daher kann SunCoal® ohne Anpassung der bestehenden Anlagentechnik als Substitut für BraunkohlenstaubIn Kohlekraftwerken wird sehr häufig gemahlene Braun- oder Steinkohle eingesetzt. Diese Mahlung erfolgt meistens direkt am Kraftwerk, teilweise jedoch auch nach Förderung in speziellen Veredelungsstätten. Kohlenstaub kann zu Erzeugung von Strom und Wärme, aber auch von Synthesegas dienen. in dezentralen Staubfeuerungen zur Strom- und Wärmeerzeugung verwendet werden. Die energetische Nutzung von Biokohle ist jedoch im Gegensatz zu Braunkohlenstaub CO2-neutral, so dass durch diese Anwendung ein sehr positiver Klimaeffekt erzielt werden kann.
Ebenso zur dezentralen Strom- und Wärmeerzeugung ist ein Einsatz von Biokohle in Vergasern sinnvoll. Diese erzeugen ein Brenngas, das bei hohen elektrischen WirkungsgradenDer Wirkungsgrad ist das Verhältnis zwischen Nutzleistung und zugeführter Leistung. Der Begriff wird verwendet um die Effizienz von Energieumwandlungen zu beschreiben. in Gasmotoren zu Ökostrom und Wärme verbrannt werden kann.
Im Co-FiringBeim Co-Firing handelt es sich um die Verwendung von Biomasse als zusätzlichen Verbrennungsstoff. Dadurch produzieren bestehende Feuerungsanlagen weniger CO2. Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Mitverbrennung von Biomasse in Steinkohlekraftwerken genutzt. kommt ein anteiliger Einsatz in Steinkohlekraftwerken in Betracht. Nachdem das Co-FiringBeim Co-Firing handelt es sich um die Verwendung von Biomasse als zusätzlichen Verbrennungsstoff. Dadurch produzieren bestehende Feuerungsanlagen weniger CO2. Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Mitverbrennung von Biomasse in Steinkohlekraftwerken genutzt. von Biomasse in Steinkohlekraftwerken sich bereits in anderen EU-Ländern (insbesondere Benelux und UK) etabliert hat, wird dieses Szenario heute auch von fast allen deutschen Betreibern von Steinkohlekraftwerken betrachtet.
