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Internationale Großprojekte
Die von SunCoal Industries entwickelte CarboREN®-Technologie bietet die Möglichkeit aus biogenen ReststoffeAls Biogene Reststoffe wird die Gesamtheit aller Abfälle und Reststoffe pflanzlicher sowie tierischer Herkunft bezeichnet, die u.a. in der Holzindustrie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Lebensmitteindustrie anfallen. Dazu zählen z.B. Sägespäne, Grünschnitt, Reisschalen oder biogene Abfälle aus der Fruchtsaftindustrie.
Biogene Reststoffe besitzen wie Biomasse ein energetisches Potenzial, das als erneuerbarer Energieträger genutzt werden kann. einen umweltfreundlichen Energieträger im großindustriellen Maßstab (Größenordnung je CarboREN®-Anlage: 20.000–500.000 t trockene Biokohle pro Jahr) herzustellen. Dafür besonders interessant sind Regionen mit hohem Aufkommen an günstiger Biomasse, z.B. biogene ReststoffeAls Biogene Reststoffe wird die Gesamtheit aller Abfälle und Reststoffe pflanzlicher sowie tierischer Herkunft bezeichnet, die u.a. in der Holzindustrie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Lebensmitteindustrie anfallen. Dazu zählen z.B. Sägespäne, Grünschnitt, Reisschalen oder biogene Abfälle aus der Fruchtsaftindustrie.
Biogene Reststoffe besitzen wie Biomasse ein energetisches Potenzial, das als erneuerbarer Energieträger genutzt werden kann. aus bestehenden Verarbeitungsanlagen oder der Landwirtschaft.
Die dort erzeugte Biokohle oder ein Folgeprodukt (z.B. Biomass-to-LiquidsBtL-Kraftstoffe sind synthetische Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden und sich gegenüber den Biokraftstoffen der 1. Generation (z.B. Bioethanol oder Biodiesel) durch eine Nutzung der gesamte Pflanze auszeichnen. Die wichtigsten Schritte des gängigsten Herstellungsverfahrens sind die Vergasung zu Synthesegas erzeugt wird, sowie die anschließende Synthese mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren.-Kraftstoff) kann dann hochveredelt mit hoher Energiedichte kostengünstig und umweltfreundlich per Übersee mit Schüttgut- oder Tankschiffen in Länder mit Förderungssystemen für den Einsatz erneuerbarer Energieträger transportiert werden. In diesen Ländern besteht ein hoher Bedarf an fester Biomasse zur Versorgung von Steinkohlekraftwerken im Co-FiringBeim Co-Firing handelt es sich um die Verwendung von Biomasse als zusätzlichen Verbrennungsstoff. Dadurch produzieren bestehende Feuerungsanlagen weniger CO2. Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Mitverbrennung von Biomasse in Steinkohlekraftwerken genutzt. oder an BtL-KraftstoffenBtL-Kraftstoffe sind synthetische Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden und sich gegenüber den Biokraftstoffen der 1. Generation (z.B. Bioethanol oder Biodiesel) durch eine Nutzung der gesamte Pflanze auszeichnen. Die wichtigsten Schritte des gängigsten Herstellungsverfahrens sind die Vergasung zu Synthesegas erzeugt wird, sowie die anschließende Synthese mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren..


Mehr zum Thema finden Sie unter folgenden Punkten:
> Großindustrielle CarboREN®-Anlage
> Großindustrielles CarboREN®-Anlagenkonzept
> Typische Einsatzstoffe
> Biobrennstoff SunCoal®
> Einsatzmöglichkeiten Biokohle
> Wirtschaftlichkeit
> Klimabilanz
Biogene Reststoffe besitzen wie Biomasse ein energetisches Potenzial, das als erneuerbarer Energieträger genutzt werden kann. einen umweltfreundlichen Energieträger im großindustriellen Maßstab (Größenordnung je CarboREN®-Anlage: 20.000–500.000 t trockene Biokohle pro Jahr) herzustellen. Dafür besonders interessant sind Regionen mit hohem Aufkommen an günstiger Biomasse, z.B. biogene ReststoffeAls Biogene Reststoffe wird die Gesamtheit aller Abfälle und Reststoffe pflanzlicher sowie tierischer Herkunft bezeichnet, die u.a. in der Holzindustrie, Landschaftspflege, Landwirtschaft oder Lebensmitteindustrie anfallen. Dazu zählen z.B. Sägespäne, Grünschnitt, Reisschalen oder biogene Abfälle aus der Fruchtsaftindustrie.
Biogene Reststoffe besitzen wie Biomasse ein energetisches Potenzial, das als erneuerbarer Energieträger genutzt werden kann. aus bestehenden Verarbeitungsanlagen oder der Landwirtschaft.
Die dort erzeugte Biokohle oder ein Folgeprodukt (z.B. Biomass-to-LiquidsBtL-Kraftstoffe sind synthetische Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden und sich gegenüber den Biokraftstoffen der 1. Generation (z.B. Bioethanol oder Biodiesel) durch eine Nutzung der gesamte Pflanze auszeichnen. Die wichtigsten Schritte des gängigsten Herstellungsverfahrens sind die Vergasung zu Synthesegas erzeugt wird, sowie die anschließende Synthese mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren.-Kraftstoff) kann dann hochveredelt mit hoher Energiedichte kostengünstig und umweltfreundlich per Übersee mit Schüttgut- oder Tankschiffen in Länder mit Förderungssystemen für den Einsatz erneuerbarer Energieträger transportiert werden. In diesen Ländern besteht ein hoher Bedarf an fester Biomasse zur Versorgung von Steinkohlekraftwerken im Co-FiringBeim Co-Firing handelt es sich um die Verwendung von Biomasse als zusätzlichen Verbrennungsstoff. Dadurch produzieren bestehende Feuerungsanlagen weniger CO2. Der Begriff wird v.a. im Zusammenhang mit der Mitverbrennung von Biomasse in Steinkohlekraftwerken genutzt. oder an BtL-KraftstoffenBtL-Kraftstoffe sind synthetische Kraftstoffe, die aus Biomasse hergestellt werden und sich gegenüber den Biokraftstoffen der 1. Generation (z.B. Bioethanol oder Biodiesel) durch eine Nutzung der gesamte Pflanze auszeichnen. Die wichtigsten Schritte des gängigsten Herstellungsverfahrens sind die Vergasung zu Synthesegas erzeugt wird, sowie die anschließende Synthese mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren..


Mehr zum Thema finden Sie unter folgenden Punkten:
> Großindustrielle CarboREN®-Anlage
> Großindustrielles CarboREN®-Anlagenkonzept
> Typische Einsatzstoffe
> Biobrennstoff SunCoal®
> Einsatzmöglichkeiten Biokohle
> Wirtschaftlichkeit
> Klimabilanz
